Senior Software Developer at LRW
LRW acquired Strativity and kept me on as lead engineer for Touchpoint Dashboard.
LRW acquired Strativity and kept me on as lead engineer for Touchpoint Dashboard.
Touchpoint Dashboard was acquired by Strativity Group, and I was hired full-time to keep leading its development.
Took over as lead developer during the prototype phase and grew the Django app into a selling SaaS customer-journey-mapping platform, leading up to four off-shore contractors. Moving the backend to AWS doubled performance and cut hosting costs by 90%; the frontend evolved from jQuery through Backbone to React along the way.

Die Friedhöfe in New Orleans sind bekannt Touristenattraktionen. Wegen der hohen Kriminalrate, wird empfohlen sie nur mit einer geführten Gruppe zu besuchen. Unsere Tour wurde von einem pensioniertem Park-Ranger organisiert, der sich so ein kleines Nebeneinkommen verdient. Wir trafen uns beim Café Beignet und liefen von dort zum St. Louis Friedhof Nr. 1.
Auf dem Weg lernten wir viel neues über die frühe und moderne Geschichte der Stadt, z.B. wie aus einer unbekannten Statue in einem Schnellpacket (Eilpost heisst auf English “expedite”) der Heilige St. Expedite wurde und wo die Katrina- Überschwemmungswasserliene verlief.
Der Friedhof sieht aus wie eine Mausoleumsstadt, komplett mit Haupt- und Nebenstraßen, Kathedralen, Bürgerhäusern, und sogar schubfachartige “Neubauten” für Tote die sich keine Familiengruft leisten können.
Hier mal eine Satellitenansicht:
Viele lokale Persönlichkeiten haben hier ein Grabmal, aber eine ist besonders bekannt: die Voodoo-Priesterin Marie Laveau.

Viele ihrer Anhänger besuchen noch heute das Grab regelmässig und hinterlassen oft Opfergaben in der Hoffnung das ihre Gebete erhört werden.
Die XXX Markierungen entstammen einem Liebesritual:
Entstellung der historischen Gräber ist natürlich gesetzeswiedrig und muss deshalb im geheimen, am besten nachts, passieren.
Der Mann mit dem Regenbogenschirm ist unser Tourführer.
Der Hauptgrund für diese Art von Bestattung, ist der hohe Wasserspiegel New Orleans, da die komplette Region ein großer Sumpf ist, aber die französichen und spanischen Traditionen habe fast genausoviel damit zu tun.
Die Familienmausoleen werden durch die Generationen erhalten und wiederverwendet. Falls eine Beerdigung erst neulich stattfand, werden die neuen Überreste erst in der Friedhofsmauer in einer “Knochenhöhle” zwischeninterniert. Nach relativ kurzer Zeit (2-3 Jahre) hat das lokale tropische Klima plus Bakterien die Überreste gut durchgebacken und in feine Asche verwandelt. Dann werden sie in die Familiengruft überführt.


In New Orleans, it is humid enough for moss and ferns to grow right in the cracks of walls. At first I thought it was some local gardening habit to beautify old walls, but these ferns are often two or three stories high in the middle of an empty wall. Either there are some really dedicated gardeners or it’s the wind.
There are a lot of plants growing right on the street, that we cold Midwestern/German folk only know as house plants. The ’maters probably grow here all year long.
