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Blog

Vorher & Nachher

Vor den Eisheiligen...
Before the spring freeze...

...nach den Eisheiligen.
...after the spring freeze.

Vor der Heckenschere… Before the shears…

… nach der Heckenschere! …after the shears!

(und dem Rasenmäher)

Vor dem Frühlingsregen...
Before the spring rain...

...nach dem Frühlingsregen.
...after the spring rain.

Die Radieschen, ganz hinten, sprießen natürlich wie die Wilden. In der Mitte kommen Warzen- und Honigmelonen hoch. Die Honigmelonensamen habe ich aus einer Ladenmelone hochwissenschaftlich extrahiert (mal sehen was am Ende rauskommt). Im Vordergrund sind zwei Tomaten, die mir die Coens freundlicherweise geschenkt haben. Ich habe auch Tomaten ausgesät, aber die brauchen natürlich etwas länger. Um das ganze Beet habe ich Studentenblumen gesät, da diese Schädlinge abweisen. Aus diesem Grund habe ich auch haufenweise Basilikum inmitten der Tomaten gesät, welches außerdem den Geschmack der Tomatenfrucht verbessert. Chemikalien versuche ich zu vermeiden wo es geht (sind mir auch zu teuer). Der Salat ist auch von den Coens und muss irgendwo anders untergebracht werden. Das Beet ist voll.

Meine Tulpen Unterm Judasbaum Beim

Meine Tulpen unterm Judasbaum beim Hauseingang und der andere Judasbaum am Garten. Im Vordergrund des rechten Bildes ist ein mir unbekannter junger Baum mit einer einzelnen riesigen Blüte (min. 10 cm). Im Hintergrund ist der Garten. Neben den Osterglocken habe ich mein neues Beet angelegt.

Sommer im März

Heute waren es 27 Grad (im März!) und die Kinder dachten sich, daß es schön wäre sich im Ohio River abzukühlen. “Der ist aber zu weit weg zum Laufen,” sagt Kirin, “und Papa ist in der Garage beschäftigt.” “Na und,” sagt Kai, “wir machen uns einfach unseren eigenen Ohio. Hol’ mal den Schlauch!” Ein paar Minuten später wurde Papas Gemüsebeet ein bisher unbekannter Seitenarm des mächtigen Ohio und die Kinder erreichten einen bisher unbekannten Dreckigkeitsgrad. Ein Glück hatte ich noch keine Zeit zu säen!

Wegen dem ungewöhnlich warmen Wetter (oder vielleicht ist das ja im Süden Illinois’ gewöhnlich) habe ich die Abdeckungen der Gazefenster im Durchgang zur Garage abgenommen. Ganz rechts kann man gerade noch die Tür zur Garage hinter dem grünen Küchenschrank sehen, in der Mitte ist ein Teil des Geländers der Treppe zum Keller sichtbar und links gebt es je eine Tür zur Küche und zu Amys Nähzimmer. Unser Garten geht bis zum Drahtzaun und verläuft entlang der Südseite des Hauses. Den in den weißen Plastikbeutel enthaltenen Mist will ich in das (zur Zeit überschwemmte) Gemüsebeet als Dünger und zur Auflockerung des lehmigen Bodens einbringen. Dadurch wird das Beet auch etwas erhöht um den Wasserabfluß zu verbessern

Katze & Haare

Das ist unser neuer Kater “Weasley” und hab dem Barbershop auf unserer Straße einen Besuch abgestattet.

Alles neu macht der... Januar!

Endlich hatten wir in diesem Winter auch mal ein paar Flocken! Davon musste ich natürlich gleich mal einen Schnapp schießen. Neben der weißen Freude kann man auch Kais neue Jacke und Stiefel bestaunen. Wir stellten am ersten kalten Morgen fest, das Kai seit dem letztem Winter (noch auf dem Reservat) wirklich “etwas” gewachsen ist. Hmm, man kann auch sehen, das wir Post im Briefkasten haben. Moment mal…

Och, alles nur Junkmail und Rechnungen…

Außerdem noch, auf vielfachen Wunsch, zwei Bilder von unseren neuen Möbeln im Schlafzimmer. Bei einem habe ich den Blitz abgeschaltet, damit man im Spiegel mehr sehen kann.