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Unser Harrisburg Haus

Hier schnell mal zwei Photos vom Haus, das wir versuchen zu kaufen. Das ist die Vorderseite zur Granger Street. Unser Briefkasten ist gleich an der Tür! Die Garageneinfahrt ist da hinten wo Brenda steht.

Der Garten auf der Ostseite Südseite des Hauses mit der Küche Dienstzimmer hinter der Küche in der Mitte und der Garage ganz links.

Gärtner Guido

Text noch nicht fertig!

Kaum in Illinois angekommen fing ich natürlich gleich zu Gärtnern an. Neben dem vorteilhaften Klima, gibt es hier auch viele Gartenschädlinge: Tomatenschwärmer (besonders die Raupen), Waschbären, Rehwild, Hasen und natürlich die in jedem Garten gefürchteten Canis lupus familiaris, wird manchmal auch “Hund” genannt. In diesem Bild versuche ich zwei Exemplare davon zu überzeugen nicht über meine frisch gesähten Beete zu latschen. Die beiden sind Brüder und heißen “Tar” (Teer) und “Clay” (Lehm). Im Hintergrund kann man Dan’s Sonnenblumenfeld sehen.

Am Tor habe ich Janet’s Rose eingepflanzt. Die soll dann am Pfosten und Zaun entlangklettern, falls die Rehe sie nicht zu sehr dezimieren.

Hier sind Dan’s 46 Tomaten. Hinten kann man den elektrischen Zaun sehen, den wir installiert haben. Bis jetzt hilft es mit diesen beiden, aber Buster weiß schon bescheid und steigt ganz vorsichtig übers Kabel. Wir haben nur ein niedriges für die Hasen und Waschbären gespannt.

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Staubige Straßen

Der Weg zum Haus der Coens ist im Sommer sehr staubig und die Rückseite der Autos ist immer mit einer dicken Schicht Staub belegt. Das gleiche Problem hat Scott Wade auch, aber statt dem alten “Wash mich,” dachte er sich etwas einfallsreicheres aus.

Neue Zähne und Hüte

Kirins Vorderzähne hatten schon seit Weihnachten gewackelt, nun hatten Papa und Oma Janet genug und zogen sie (und ein gutes Stück Gaumen) unter viel Schreien und Treten des Patienten raus. Innerhalb von ein paar Minuten hatte Kirin sich beruhigt und war ganz froh, daß sie jetzt endlich raus sind. Wie im Bild rechts zu sehen wuchsen die neuen Zähne schon hinter den Milchzähnen ein.

Neben den neuen Zähnen haben wir uns auch neue Hüte im Agrarzubehörladen gekauft. Für mich sind typische Cowboysachen nicht nur Show, sondern erfüllen ihren Zweck, was ich heute beim Einsammeln der Heuballen schnell gelernt habe. Der neue Hut hat meinen Hals und das Gesicht vom Sonnenbrand bewahrt und meine langen Jeans (auch bei heißem Wetter) hielfen beim Klettern auf dem 5 m hoch gestapeltem Heuhaufen, aber ich brauche noch ein langärmliges Hemd um Kratzer an den Unterarmen zu vermeiden und Lederstiefel, die Käfer und Zecken daran hindern in die Hosen zu kriechen. Der Gürtel hält die Hosen da wo sie sein sollen und ein Halsband fängt den Schweiß auf. Im Handumdrehen trägt man eine komplette Cowboyuniform…

Eselsbrücke

Viele meiner werten Leser und Leserinnen kommen per Suchmaschiene auf meinem bescheidenen Familienblog an. Diese suchen aber in fast allen Fällen nicht nach “Schlabitz,” sondern nach viel seltsameren Sachen. Da viel mir das Konzept der Eselsbrücke ein. Mein Name ist nicht gerade der einprägsamste und geläufigste, selbst in deutschen Landen. Wenn also jemand damit Schwierigkeiten hat, listen diese Suchbegriffe, in Google eingegeben, dieses Blog innerhalb der ersten paar Ergebnisse auf:

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