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Kais Vierter

Hier sind ein paar Bilder von Kais kleiner Geburtstagsfeier. Der Junge links ist Kais bester Freund, James, und ist unser Nachbar. Kai hatte sich einen Schokoladenkuchen gewünscht. Der Mix hatte ein Glück eine Backanleitung für Höhenregionen.

Kai hat sich über die Transformerversionen von Buzz (transformiert sich in ein Raumschiff) und Zurg (transformiert sich in einen Panzer) sehr gefreut, auch wenn er hier gerade eine Flunsch zieht. Er schaut sich Toy Story 2 nahezu religiös an, nun kann er es nachspielen.

Noch viel mehr hat er sich über Woody und Buzz in Originalgröße gefreut. Komplett mit Hut, Gitarre und Sprachfunktion. (Leider sagt Woody nicht das berühmte “Da ist eine Schlange in meinem Schuh.”) Buzz hat seinen Laser, Kommunikator und einenEnergiescheiben schießenden Rucksackdingens. Na ihr könnt sicher leicht erkennen, wer ihm diese Spielzeuge teuer auf eBay ergattert hat… ;)

Danach ging es dann noch zum “Familienleseabend” in der Schule, wo Kirin und Kai bastelten, lasen und Preise gewannen. Wieder zu Hause, wollte Kai natürlich seine neuen Freunde gleich mit ins Bett nehmen, auch wenn sie nicht gerade die kuscheligsten Spielzeuge sind. Vom Schlaf haben sie ihm aber nicht abgehalten. Schöne Träume, mein Großer.

Prinz von Persien!

Ach, was waren das noch für Zeiten, als Klein Guido noch die Muße hatte um Spiele wie “Prince of Persia” zu spielen. Moment mal, ich hab sie ja nun wieder! Haha! Na dann, bis in drei Tagen oder so… ;)

Das Neue Zuhause 4

Nördlich von unserem Haus liegt dieses felsige Kliff, wo ich ab und zu sitze und über die Welt nachdenke. Abgesehen vom gelegentlichen Schulbus oder einem seltenem Flugzeug, ist das lauteste Geräusch das man dort oben hören kann der Wind. Je nach Wetter ist es ein stilles Säuseln durch den Wacholder oder ein langatmiges Pfeifen durch die Ritzen der erodierenden Sandsteinbrocken.

Des Nachts kann man die volle Pracht des Firmaments bestaunen. Die Milchstrasse hatte ich seit Jahren nicht so brilliant gesehen. Die paar Straßenlaternen Jedditos kann man mit der Lichtverschmutzung (wie man das hier nennt) der Großstädte gar nicht vergleichen. Von da oben machen sie sich kaum bemerkbar und etwas weiter vom Abhang entfernt steht man in völliger Dunkelheit.

Das Bild am Tage (zum Vergrößern draufklicken) habe ich für euch zur Orientierung beschriftet:

Die bi-direktionelle Satellitenantenne ist was ich gerade benutze um mit euch zu kommunizieren. Die Telefonleitung ist grottenschlecht und Kabel gibts hier nicht. Der Highway 264 ist unsere Verbindungsader zur Außenwelt (Post holen, einkaufen, tanken, etc.) und die Hundehöhle (Dog Den) ist die gleiche, von der ich vorher schon einmal schrieb.

The two-way satellite dish is what I am using right now to communicate with you. The phone line is al-grotto and there is no cable here. Highway 264 is our sole connection to the outside world (getting the mail, gas, shopping, etc.) and the dog den is the same I wrote about earlier.

Es gibt noch ein paar Mehrfamilienhäuser zur Linken die zusammen mit dem Schulgelände und dem Stammeshaus (eine Art Rathaus für die Niederlassungen der Navajos) den Ort von Jeddito ausmachen. Gleich hinter unserem Haus, oder auf der anderen Seite der Hauptstraße weiter unten, fängt die Wildernis an.

Guidos Grüner Garten, Nachwort

Trotz der ungeplanten Sommerdürre, haben ein paar Gemüse sich wacker geschlagen und lebten auf, als ich das Wasser wieder andrehte. Ich konnte am Ende doch noch ein paar Salate, Rüben und Zwiebeln oder Schnittlauch (weiß nicht so genau) ernten. Der Salat war hoffnungslos bitter, aber die Rüben und der Lauch machten gutes Suppengemüse.

In spite of the unplanned summer drought, some veggies struggled hard and perked up, once I reestablished the water flow. In the end, I was able to harvest some lettuce, turnips and onions or chives (not sure which). The lettuce was hopelessly bitter, but the turnips and chives made good soup vegetables.

Windows-Geräusche

Wie euch Oliver sicherlich ausführlich erzählen kann (und wird, ob ihr’s wollt oder nicht ;)), ist Windows ein beschränktes Kreativmedium - beide Bedeutungen von “beschränkt” eingeschloßen. Das hält aber einen echten Künstler nur kurz auf. Vielmehr werden diese Einschränkungen Teil des Kunstwerkes und drücken seine Kreativität um so deutlicher aus.

Besonders die musikalisch veranlagten Leser kennen sicher die Standardwindowsanwendung zur Tonaufnahme: sndrec32.exe. Ziemlich nutzlos zum komponieren, nicht wahr? Nicht für Clown Staples, dem Mann (oder der Frau) hinter diesem Werk der Windowsnormalität cum Technoflair und Stomp-esker Rhythmik.