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Hogs Hollow

Before I start, I just want to mention the outstanding service we’ve received in Arkansas. We spend the night at the Best Western in Hope, AR, birthplace of Bill Clinton, and it was almost a shocking friendliness compared to the Woodfield Suites in San Antonio. Naturally, there was a Western Sizzlin across the parking lot, where we ate a great steak dinner and received our second shock. When paying, I forgot the discount that the concierge of the Best Western had mentioned earlier. I only remembered it, after the cashier had printed the receipt already. The manager had overheard my mumbling, stepped up to the register, pushed some buttons and gave me back the discount percentage in cash. How’s that for service? I am not asking the battle-hardened Europeans here, I am asking you, the spoiled Americans! I was blown away. Good job Hope, AR!

Bevor ich anfange, muß ich schnell noch den hervorragenden Kundenservice den wir in Arkansas erhalten haben erwähnen. Wir übernachteten im Best Western in Hope, Arkansas, der Geburtsort von Bill Clinton, und die Freundlichkeit war, verglichen mit den Woodfield Suites in San Antonio, fast schockierend. Logischerweise gab es gleich über dem Parkplatz ein Western Sizzlin (gutes Steakrestaurant), wo wir ein großartiges Steakdinner aßen und einen zweiten Schock erhielten. Als ich an der Kasse bezahlte, vergaß ich den Rabatt, den der Concierge des Best Western Hotels erwähnt hatte. Bevor ich mich endlich erinnerte, hatte der Kassierer die Rechnung schon ausgedruckt. Der Manager überhörte mein Nuscheln, kam zur Kasse, drückte ein paar Tasten und gab mir den Rabattanteil als Bargeld zurück. Ist das ein Kundenservice, oder was? Ich, als abgehärteter Kunde aus Deutschland, konnte es kaum fassen. Gut gemacht Hope, Arkansas!

Wir kamen ohne Probleme bei Amy’s Eltern an, daß heißt, wir sind nicht wie üblich am Pfad in den dunklen Wald, der zu Hogs Hollow (Schweinesenke) führt, vorbeigefahren. Sie haben sich diesen seltsamen Namen aus geschäftlichen Gründen ausgesucht, denke ich mal, da sie planen ein Jagdunternehmen in der Coen Lodge zu führen. In etwa wie ein Bed & Breakfast (Zimmer mit Frühstück), aber mit Gewehren, Tarnung und einer Rehhälfte zum Abendessen. Selbstkritischer Humor ist ja schön und gut, aber ich war doch etwas wegen der Konnotationen mit Schweinen besorgt, bis ich an ein englisches Sprichwort erinnert wurde: “Selbst ein blindes Schwein findet mal eine Eichel.”

Die Jagdhütte schreitet gut voran und ist bewohnbar und eigentlich sehr gemütlich. Dieses verschwommene Photo ist das einzige, das ich von unserem ganzen Aufenthalt habe. Jeder steigt gerade in den Pinzgauer zur obligatorischer Tour des Gutsbesitzes ein, die von unserem Lokalführer und Landverwalter Dan angeführt wird.

80er Jahre Quiz

Daily Double! *beebeauw! beebeauw! beebeauw!*

Wer kann diese berühmte Skyline die im Vorspann einer beliebten TV-Serie der 80er Jahre vorkommt erraten?

Dalli Klick! . . .

Dalli… nix?

Na gut, hier der Videotip für die Knobelbanausen…

Irgendwo in Texas

Je näher wir der texanischen Bundesgrenze kamen, desto mehr Erdölpumpen (oder auch Tiefpumpen) wippten am Straßenrand auf und ab. Das Resultat wurde an der nächsten Tanke deutlich. Mit einem Benzinpreis von 0.43 Euro statt den bisherigen 0.49 Euro konnten wir ungefähr 6 Eurocents pro Liter sparen! Ich dachte immer, daß der größte Anteil des Rohöls von den USA importiert wird, aber es gibt wohl doch noch sowas wie einen lokalen Markt.

The closer wie got to the Texan state border, the more oil wells (or actually oil rigs) were see-sawing up and down next to the road. The result became clear at the next gas station. With prices at $1.98 instead of the $2.30 so far, we saved about 32 cents per Gallon! I always thought, that virtually all crude oil was imported by the US, but apparently there still is such a thing as a local market.

Wortgeschlechterkampf

Hier mal ein Versuch Humor zu übersetzen. Im Englischen haben Dinge kein Geschlecht, also das Fernsher, das Uhr und das Mann. Ich dachte mir diese witzige Liste sollte also besonders gut im Deutschen funktionieren, aber seht selbst, manchmal musste ich ganz schön rumändern:

Objekt: Zipper Allround-Beutel Geschlecht: Männlich Erklärung: Er behält alles für sich und ist auch sonst sehr durchsichtig.

Objekt: Kopiermaschine Geschlecht: Weiblich Erklärung: Wenn man sie anmacht, braucht sie eine Weile um sich anzuwärmen.

Objekt: Heißluftballon Geschlecht: Männlich Erklärung: Um ihn überhaupt irgendwie zu bewegen, muß man ein Feuer unter seinem Hintern machen.

Objekt: Schwamm Geschlecht: Weiblich Erklärung: Sie sind weich, man kann sie drücken und sie speichern Wasser.

Objekt: Zug Geschlecht: Männlich Erklärung: Er versucht jeden Tage mit der gleichen Nummer andere Leute abzuschleppen…

Objekt: Webseite Geschlecht: Weiblich Erklärung: Sie wird hauptsächlich und dauernd von Männern angeglotzt.

Objekt: Hammer Geschlecht: Männlich Erklärung: Obwohl er sich seit über 5 000 Jahren nicht verändert hat, ist es doch ganz nützlich ihm im Haus zu haben.

Objekt: Sanduhr Geschlecht: Weiblich Erklärung: Mit der Zeit verlagert sich das Gewicht von oben nach unten.

Objekt: Fernbedienung Geschlecht: Weiblich Erklärung: Man sollte meinen, daß sie männlich sein sollte, aber man denke nur wieviel Freude sie einem Manne bringt und wie er ohne sie total hilflos wäre!

Tut mir leid!

… das es so lange gedauert hat, bis ihr mal wieder was von mir hört.

Während unseres Aufenthaltes in San Antonio hat sich das Hotel wirklich affig benommen. Die hatten nur kabelloses Internet, und da ich Brenda’s Rechner nicht mit Wireless Network ausgestattet hatte, musste ich deren Wireless-Adapter ausleihen. Den durfte man aber nur für zwei Stunden behalten, sonst gibt es eine Strafgebühr. Diesen Unsinn habe ich natürlich nur einmal mit gemacht. Um dem Tannenbaum noch einen Zapfen anzuhängen, haben die uns bei der Abreise beschuldigt diesen blöden Adapter (der sowieso nur in ihrem dusseligen Hotel funktioniert!) verbummelt oder sogar eingepackt zu haben und wollten jetzt $400 Erstattungsgebühr. Wir waren vielleicht sauer… Ein Glück habe ich meine liebes Weib, Amy; die hat die eine Weile vollgemeckert und dann haben sie uns nach eine halben Stunde schon gehen lassen. Wer dieses, für amerikanische Verhältnisse, unfreundliche und unprofessionelle Hotel gerne vermeiden möchte, wenn man das nächste Mal in San Antonio, Texas urlaubt:

Woodfield Suites 100 West Durango Boulevard San Antonio, Texas 78204 USA

Woodfield Suites 100 West Durango Boulevard San Antonio, Texas 78204 USA

Der Rest des Aufenthaltes in San Antonio war aber trotzdem schön (und heiß)! Siehe Photos:

Hier spazieren wir auf dem River Walk (Flußpromenade). Im Hintergrund kann man das Convention Center sehen, wo Amy ihre Women of ELCA-konferenz hatte.

Die Bootstour war für uns Touris natürlich obligatorisch. Hier ist eine Virtuelle Tour, falls ihr in Sightseeing-Laune seit.

Während Amy mit den Frauen der ELCA conferierte, besuchten die Kids und ich die Lokalattraktionen, wie Sea World

…mit den Seegurken…

…with its Sea cucumbers…

… und Delphinen, …

… and Dolphins, …

… und der San Antonio Zoo mit Kängerus, …

… und Alligatoren, …

… and alligators, …

… Naßhörner …

… Rhinos …

… und Giraffen.

… and giraffes.

Oder anders gesagt, wir hatten Spaß gehabt.